„Es war ein absoluter Volltreffer - der richtige Job zur richtigen Zeit, und das ohne Kompromisse.“

Melanie F.
Rechtsanwaltsfachangestellte/Sachbearbeiterin
Akten- & Fristenmanagement, Korrespondenz & Schriftverkehr (inkl. beA), Sachbearbeitung von Insolvenzverfahren, Zahlungsabwicklung & Eingangskontrolle
Melanie F.
Rechtsanwaltsfachangestellte/Sachbearbeiterin
Stadt
Cologne
Schwerpunkt
Akten- & Fristenmanagement, Korrespondenz & Schriftverkehr (inkl. beA), Sachbearbeitung von Insolvenzverfahren, Zahlungsabwicklung & Eingangskontrolle
Berufserfahrung
27 Jahre als ReFa (Wirtschafts-/Insolvenzrecht), 1 Jahr Sachbearbeitung Insolvenzrecht

Wie sah Ihre berufliche Situation vor dem Jobwechsel aus?

„Ich war 14 Jahre im selben Unternehmen, hatte ursprünglich gedacht, dort bis zur Rente zu bleiben. Doch die Situation verschlechterte sich so sehr, dass ein Wechsel unausweichlich wurde. Das Arbeitsklima war angespannt, es gab viele personelle Veränderungen und die erhofften Verbesserungen blieben aus. Der Schritt zu wechseln, war für mich groß, weil man nie weiß, ob es woanders wirklich besser wird. Aber letztlich kam ein Punkt, an dem ich wusste: Jetzt muss ich etwas verändern.“

Wie kam der erste Kontakt mit der uns zustande?

„Der erste Kontakt kam im Sommer zustande, aber damals gab es keine passende Stelle. Im Spätherbst schrieb mich ihr Berater dann erneut an und genau zu dem Zeitpunkt, als es bei mir im Job einen Zwischenfall gab, der das Fass zum Überlaufen brachte. Weil ich den Kontakt wiedererkannte und positiv in Erinnerung hatte, habe ich direkt zugesagt, noch einmal zu telefonieren.“

Was war Ihnen im Prozess besonders wichtig?

„Da ich vorher keine Erfahrung mit Personalvermittlungen hatte, war mir wichtig, dass alles transparent und vertrauenswürdig abläuft. Mein Berater hat mich weder gedrängt noch mit beliebigen Angeboten überschüttet. Stattdessen hat er gezielt nach meinen Vorstellungen gefragt, sowohl fachlich als auch zu Rahmenbedingungen wie Gehalt oder Arbeitszeit und daraufhin nur wirklich passende Optionen vorgeschlagen. Dass er genau zugehört und nicht einfach irgendetwas weitergeleitet hat, hat mir gezeigt: Hier geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität.“

Wie haben Sie den Vermittlungsprozess erlebt?

„Der gesamte Ablauf war unkompliziert, schnell und gut organisiert. Nachdem wir im Herbst wieder Kontakt hatten, dauerte es nur knapp eine Woche, bis das erste Angebot kam. Ich musste weder unzählige Bewerbungsunterlagen einreichen, noch mich um die Kommunikation mit dem Arbeitgeber kümmern – das hat alles mein Berater übernommen. Der Prozess lief zügig und reibungslos, die Abstimmungen waren jederzeit freundlich und offen. Für mich war das eine enorme Erleichterung.“

Wie hat sich Ihre berufliche Situation verändert?

„Ich kann sagen: Ich fühle mich rundum wohl. Das Arbeitsklima ist hervorragend, die Kolleginnen und Kollegen sind offen, hilfsbereit und unterstützen mich bei neuen Aufgaben. Selbst nach sechs Monaten gibt es noch Herausforderungen, aber ich kann jederzeit nachfragen, ohne das Gefühl zu haben, lästig zu sein. Mein bisheriges Highlight war unser Betriebsausflug mit allen Standorten - ein ganzer Tag voller Spaß und Teamgeist. Vor allem aber gehe ich morgens wieder gerne zur Arbeit, was für mich ein entscheidender Unterschied zu früher ist.“

Was würden Sie anderen Kandidat:innen empfehlen?

„Sich trauen! Gerade wenn man lange im selben Unternehmen war, ist der Schritt nicht leicht. Aber wer merkt, dass es nicht mehr passt, sollte auf sein Bauchgefühl hören und frühzeitig aktiv werden. Man geht mit einer Bewerbung keinerlei Verpflichtung ein und die Chancen stehen derzeit gut, da in vielen Bereichen gesucht wird. Auch auf neue Wege einlassen, wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit einer Personalberatung, kann sich lohnen. In meinem Fall war es der Schlüssel zu einem Job, der wirklich zu mir passt.“

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